Darf ich vorstellen: Die Börsen-Erfolgsformel

Die Börsen-Erfolgsformel

Im Zeitalter des Algorithmus muss es doch möglich sein, den Erfolg an der Börse zu programmieren. Wäre das nicht wunderbar? Albert Einstein hat eine Menge Formeln und Theorien entwickelt, aber keine für den Erfolg an der Börse. Es war ein gewisser Prof. Myron Scholes von der Stanford University Anfang der 90er Jahre.

Er hat diese Börsen-Erfolgsformel gemeinsam mit seinen Kollegen Fischer Black und Robert C. Merton  entwickelt. Dafür gab es immerhin den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Das LTCM-ExperimentDie Quintessenz der Formel war:

ein signifikanter Verlust kann nur alle 3 Milliarden Jahre entstehen!

So ermutigt haben 10 der größten Banken weltweit, 1994 den LCTM-Fonds gegründet und auf 3 Mrd USD Eigenkapital den unglaublichen Kredit von 140 Mrd USD aufgenommen und diese Summe schließlich mit Optionsscheinen auf 1.250 Mrd USD gehebelt. Nachdem Russlands Wirtschaft 1998 in schwere Schieflage geraten war, haben die Börsen weltweit eine scharfe Korrektur erfahren. Sämtliche Optionen der LCTM-Fonds sind daraufhin auf 0 zerfallen.

Die Formel hat nicht gehalten, was sie versprach.

Unverbesserlich haben die Banken weiter spekuliert und die Formel hatte schließlich 2008 erneut versagt. Das Bankensystem wurde nicht zuletzt dadurch erheblich geschwächt.

Mehr Informationen gibt es im Buch von Roger Lowenstein „When Genius Failed“ zu lesen

Auch die Rituale der Sachverständigen Analysten und Volkswirte mit ihren jährlichen Prognosen lagen allein in den Jahren 2004 – 2014 um 19,4% daneben. Kein Anlagezins konnte das wettmachen.

Der größte Investor der Welt, Warren Buffet hat sich zu  der Theorie der Berechenbarkeit geäußert.

Warren Buffet Zitat

 

Nach seiner Erkenntnis ist allein die Investition in starke Dividenden-Aktien Erfolg versprechend.

Dies basiert für ihn auf dem Phänomen des weltweiten Wachstums des BIP ‘s (Bruttoinlandprodukt).

 

Weltweites BIP

Er hat dabei die 3 Wachstumsfaktoren im Blick:

  • Entwicklung der Weltbevölkerung +1%
  • Produktivitätsgewinn +2%
  • Weltweite Inflation +3%

In der Summe also 6%. Kombiniert man dies also mit einer gut gemanagten Aktiendividende von Ø 3% p.a., ergibt sich daraus eine Aktienrendite von 9% langfristig. Die großen weltweiten Aktienindizes spiegeln das auch wieder.

 

 

Warren Buffet investiert in Dividenden Aristokraten, z.B. Coca ColaWarren Buffet hält sich ausschließlich an „Dividenden-Aristokraten“ wie beispielsweise Coca Cola, auch weil er das Geschäftsmodell verstehen will. Er hat in den Jahren 1988 – 1994  sukzessive die  Position von 1,3 Mrd USD bei Coca Cola aufgebaut und hatte daraufhin in dem ersten Folgejahr 1995 Dividenden von 88 Mio USD im Jahr. 2011 waren es bereits 376 Mio USD Dividenden und für 2021 erwartet er eine jährliche Dividende von 752 Mio USD. Dies entspricht einer Dividenden-Zahlung von mehr als 60% seiner getätigten Investition in einem Jahr. Tendenz weiter steigend.

 

Wenn Sie mehr zu diesem Thema der erfolgreichen Strategie mit Dividenden-Fonds wissen möchten,

empfehle ich die Lektüre des kostenfreien Investment-Ebooks des Arbeitskreises Mittelschicht, als dessen Co-Autor ich diesen Artikel als Buchauszug verwendet habe. Der Titel des Ebooks lautet „Mehrwert-Investment. Geld anlegen –  sicher & rentabel!“ Sie können mir gerne eine Email schicken. Sie erhalten das Ebook dann kostenfrei am Tag der Erscheinung im Frühjahr 2017. Darin enthalten ist auch eine bundesweite Karte des Berater-Netzwerkes des Arbeitskreises. Man hilft Ihnen dort gerne, auch vor Ort, weiter.

 

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